#WMDEDGT · Familie

#WMDEDGT – Was machst du eigentlich den ganzen Tag

Heute möchte ich mal an der Aktion „WMDEDGT – Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ von Frau Brüllen teilnehmen. Immer am 5. des Monats wird dabei das eigene Tagesgeschehen dokumentiert.

Hier also mein heutiger Tag, ganz ungeschönt. Setzt euch bequem hin, am besten ne Tasse Tee dazu, es wird lang, denn ich schreibe heute mal ausführlich und ungeschönt.

2:08 Uhr – Die kleine Maus fängt an rum zu meckern. Nach 6h Schlaf hat sie Hunger. Ich stehe auf, nehme sie hoch und gehe mit ihr in die Stube/Küche. Da lege ich sie zuerst in ihre Kuschelecke auf der Couch und anschließend hole ich ihre Muttimilchflasche aus dem Kühlschrank und stelle sie in den Flaschenerwärmer – 10 Minuten.
Man glaubt gar nicht was man in den 10 Minuten des Flasche erwärmen so alles schafft.
Den Wasserkocher fürs Teewasser anstellen.
Kaffeemaschine für den Mann vorbereiten, so dass er sie nach dem aufstehen nur noch einschalten muss.
Selber etwas trinken, ne Kleinigkeit essen und Tee aufgießen, immerhin hat der Große Durst wenn er später aufsteht.
Die Kleine entpucken und ihr die Vitamin-D-Tropfen über den Schnuller geben. Der bleibt danach natürlich nicht lange im Mund.
Milchpumpe vorbereiten und dann ist die Milch für die Kleine auch schon fertig.

2:20 Uhr – Dem Kind die Flasche geben. Zwischendurch wird dabei gewickelt. Die Flasche wird beim wickeln in den ausgeschaltenen Flaschenwärmer gestellt und dabei vom erwärmten Wasser warm gehalten.
Flasche bis auf einen kleinen Schluck leer. 120g Muttimilch hat sie getrunken. Kurz kuscheln und dann das Kind wieder in Puck- und Schlafsack stecken. Flasche reinigen.

3:10 Uhr – Jetzt 15 Minuten Muttimilch abpumpen. Ausbeute: 2 Mahlzeiten. Milchflaschen mit Inhaltsmenge beschriften und in den Kühlschrank stellen. Pumpe reinigen.
Das mittlerweile wieder schlafende Kind nehmen und wieder ins Bett gehen. Jetzt ist es 3:45 Uhr. Gute Nacht.

6:00 Uhr – Der Wecker klingelt. Ab jetzt muss alles wie am Schnürchen klappen, denn 7:30 Uhr muss der Große zum Frühstück in der Krippe sein. Aber beim Anblick des nicht so richtig munter werden wollenden Babys, ahne ich schon das es knapp wird heute. Dabei ist tagsüber auf die kleine Fressraupe verlass mit den Zeiten zwischen den Mahlzeiten. Also das Kind aus dem Bett nehmen und in Stube/Küche gehen.
Unten treffen wir den Mann beim Kaffee trinken an. Ich lege die Babymaus ab und befreie sie von Schlaf- und Pucksack. Spätestens in 5 Minuten wird sie meckern, ich kenne mein Kind. Ich stelle die Milch aus dem Kühlschrank in den Flaschenerwärmer und verschwinde erstmal ins Bad mich umziehen. Nach paar Minuten höre ich das Baby. Jaja, darauf ist Verlass. Als ich wieder zu ihr komme ist die Milch fertig. Sie bekommt noch ihre Eisentropfen. Fütterzeit.

Kurz vor 6:30 Uhr verabschiedet sich dann der Mann auf Arbeit und ich merke schon, dass das Trinken heute zäh wird. Immer wieder nickt das Kind ein. Auch das Wickeln und umziehen zwischendurch bringt nicht viel Munterheit hinein. Am Ende hat sie gerade mal 95g getrunken. Muss erstmal reichen, denn das andere Kind will auch noch geweckt werden.

Schnell Flasche und Sauger reinigen und das, wieder schlafende, Baby fix für draußen anziehen und schon mal in den Kinderwagen legen. Ich stoße auf keinen Widerstand.
Es ist bereits 7:00 Uhr als ich endlich den Großen wecken kann. Die Schlafmütze will auch nach 13h Schlaf nicht von allein aufstehen. Aber zum Glück lässt sich das Kind problemlos wecken. Nachdem wir zusammen das Rollo hochgemacht haben und kurz aus dem Fenster sahen (das liebt er),stand der schwierigste Teil bevor, umziehen und Windel wechseln. Diesmal war ich aber vorbereitet und mit einer Toastscheibe und Teeflasche ausgerüstet. Dadurch ging das ausziehen und Windel wechseln zum Glück problemlos. Auch Body und Pullover konnte ich ihm noch anziehen, doch dann war das Toast alle, das Kind richtig munter und das tägliche „Fang mich, wenn du mich anziehen willst“-Spiel ging los. Denn so schnell wie er sich aus der Rückenlage umdreht und weg ist, kann ich ihn nicht festhalten, zudem habe ich immer Angst ihm weh zu tun. Irgendwie schaffe ich es dann doch noch ihn mehrmals einzufangen und Strumpfhose und Skianzug anzuziehen. Puh. Dann ab nach unten Schuhe, Mütze, Schal anziehen. Ich ziehe mich auch an. Kind aufs Kiddieboard stellen und ab Richtung Kinderkrippe. Es ist nun schon 7:20 Uhr als wir endlich aus dem Haus kommen. Also geht es im Eiltempo voran.

Als wir ankommen sitzen bereits alle Kinder am Frühstückstisch. Mist zu spät. Das Kind wieder zu entblättern und ihm die Hausschuhe anzuziehen ist wieder ein kleiner Kampf, ständig will er wegrennen. Mit Mutti kann mans ja machen. Aber letztendlich kann ich das Kind abgeben und schaue noch wie er gleich in sein Brot beißt. Auf nach Hause, ich habe Hunger.

Kurz vor 8 bin ich wieder mit dem Baby daheim. Ich Rabenmutter lasse die Kleine in ihrem Kinderwagen im Flur stehen. Ich möchte sie noch schlafen lassen, denn wenn ich sie rausnehme und ausziehe ist sie garantiert gleich munter und mein Frühstück wäre dahin. Zuerst aber noch schnell in den Keller gehuscht und eine Maschine mit gefühlten 100 Arbeitssocken vom Mann anstellen. Nun aber Frühstück, ich mache mir einen Stilltee und Marmeladentoast, dazu esse ich dann noch den letzten Pfannkuchen von gestern nachmittag. Nebenbei wird Zeitung gelesen und bissl bei Instagram und Twitter nachgeschaut.

8:40 Uhr – Muttimilch abpumpen muss auch noch sein, denn den regelmäßigen Rhythmus sollte ich schon einhalten. Nach 15 Minuten Milch in den Kühlschrank stellen und alles sauber machen. Dabei noch übrig gebliebene Milch der letzten Tage mit weggießen. Da ich noch mehr habe als das Kind trinkt, bleibt mir leider nichts anderes übrig. Schade drum, aber ich kann nicht alles einfrieren, dann bräuchte ich eine extra Kühltruhe nur für die Milch. Und mit aufgetauter Milch haben wir zudem beim Großen letztes Jahr schlechte Erfahrung gemacht, er bekam davon Durchfall.

9:30 Uhr Waschmaschine ist fertig. Schnell aufhängen und dann das Baby aus seinem Kinderwagen holen. Sie wird bald wieder nach Essen schreien. Als ich fertig bin, hole ich sie aus dem Kinderwagen und ziehe ihr ihren Anzug und Mütze aus. Keine Angst, dem Kind war in der ganzen Zeit nicht zu warm. In unserem Flur/Treppenhaus ist es angenehm frisch und sie schläft immer am besten, wenn sie schön eingekuschelt ist. Wäre dem nicht so, so würde sie sich melden. Da ist sie wie ihr großer Bruder.

9:55 Uhr – Pünktlich wie ein Wecker fängt das Baby an zu meckern. Ich breite die Flasche vor und dann wird auch schon getrunken. Die nächste Stunde gehört nur ihr. Trinken, Wickeln, Kuscheln.
Sie trinkt diesmal zügig und die ganze Flasche aus, 121g sind es diesmal. Beim Kuscheln versucht sie ständig ihren Kopf zu heben und ich habe dabei zu tun sie ordentlich festzuhalten, so turnt sie herum. An ein Schläfchen ist jetzt nicht zu denken.

Wir haben unsere Kuscheleinheit etwas ausgedehnt und mache uns gegen 11:30 Uhr fertig um in die Stadt zu fahren und ein paar Erledigungen und Einkäufe zu machen. Gegen 12 fahren zuerst zur Bank ein Schreiben abgeben und anschließend in den Supermarkt. Zum Abschluss besorgen wir noch ein paar neue Gardinen im Möbelhaus. Schon im Supermarkt hat die kleine Maus angefangen rum zu meckern, kein Wunder die nächste Essenszeit rückt immer näher. Aber dank Schnuller beruhigt sie sich zum Glück schnell.

Als wir kurz nach 14 Uhr wieder daheim ankommen, ist der Mann schon daheim und nimmt mir die Kleine ab. Als sie aus ihrem MaxiCosi geholt wird, verlangt sie gleich lautstark nach ihrer Flasche. Auch etwas kuscheln mit dem Papa beruhigt sie nicht. Doch der Flaschenerwärmer braucht nun mal seine 10 Minuten. Ich übernehme wieder und gebe ihr die Flasche und wickel sie. Nach dem Wickeln gibt der Mann ihr den Rest warmgehaltene Milch, während ich abpumpe. Dann ist es auch schon 15:15 Uhr und ich muss los um den Großen aus der Krippe abholen. Eigentlich wollte ich ja mit dem Buggy laufen, doch das Wetter macht mir einen Strich durch die Rechnung. Also Auto.

In der Krippe angekommen, räume ich erstmal die Schmutzwäsche (Schlafanzug und Schlafsack) in einen Beutel und lege alle Sachen parat. Dann gehe ich zur Gruppentür und klopfe. Der Zwerg sieht mich und kommt gleich freudestrahlend angerannt. Beim verabschieden von der Erzieherin ist er gleich mal wieder etwas bockig, denn er will ja raus zu mir. Als ich ihn entgegen genommen habe und ihn auf die Bank zum anziehen setzte, steht er schnurstracks wieder auf und rennt mir davon. Ok, das Hascherspielchen geht wieder los. Warum immer nur bei mir. Ich locke ihn mit einer Softwaffel zurück, denn etwas zu Essen kann er nie widerstehen. Trotzdem wird das anziehen wieder zum Kraftakt zwischen ihm und mir. Am Ende gewinne natürlich ich und er heult mal wieder eine Runde, da er seinen Dickschädel nicht durchbekommen hat. Wir fahren nach Hause.

Zu Hause angekommen ist es schon fast 16 Uhr. Die kleine Maus schläft in Bauchlage in ihrer Kuschelecke und der Mann werkelt im Keller. Er will heute den Kellervorraum fertig fliesen, gestern hatte er schon damit angefangen. Ich ziehe den Großen aus und gehe mit ihm in die Stube. Er bekommt eine weitere Waffel und Tee. Mit Essen in der Hand geht er direkt zu seinem Tisch und will sich hinsetzen. Ich helfe ihm ein wenig dabei. Während er isst, gehe ich schnell in den Keller und stelle eine Waschmaschine mit Handtüchern an. Wieder oben angekommen, schneide ich ihm einen halben Apfel zurecht und stelle ihn ihm hin. Er will aber nicht mehr sitzen, sondern zu seinem Spielzeug. Ich werkel derweil in der Küche vor mir hin. Bei einem erneutem Blick zu ihm, stelle ich erstaunt fest, dass er bereits mit einem leeren Teller durch die Gegend rennt. Schon aufgegessen. Wow. Ich mache ihm also noch die andere Hälfte, den er meckert rum. Als ich ihm den Teller bringe, stelle ich fest, dass er die andere Apfelhälfte in seinen Laufwagen gelegt hat. Mama erfolgreich veräppelt, würde ich mal sagen.

Die nächste Viertelstunde spielt er dann mit mir das Spielchen Essen vom Teller werfen und Mutti darf aufheben oder mit dem Teller durch die Gegend rennen und das Essen verteilen. Irgendwann habe ich die Faxen dicke und nehme ihm den Teller samt Apfel weg. Ein strenger Geruch weißt mich darauf hin, dass ich ihm die Windel wechseln muss. Ein Kampf, wir sind mal wieder beim Hascherspielchen, als ich ihm die neue Windel umgebunden habe. Irgendwann schaffe ich es dann auch seinen Body wieder zu schließen. Ihm die Strumpfhose wieder anzuziehen probiere ich gar nicht erst, soll er doch barfuss durch die Gegend rennen. Das ist der Beginn von knapp 2 Stunden, wo er mich an meine Grenzen bringt.

Als er dann noch auf die Couch klettert und seiner schlafenden Schwester halb gegen den Kopf tritt (natürlich unbewusst) ist Schluss mit lustig. Ich schimpfe mit ihm und stecke ihn in sein Laufgitter. Jetzt heult er erstmal eine Runde, genauso wie seine Schwester, was bei ihr aber verständlich ist. Ich tröste sie kurz, dann schläft sie zum Glück weiter. Jedoch ahne ich bereits jetzt, dass das nicht lange anhalten wird. Als endlich Ruhe eingekehrt ist, setze ich mich auf die Couch und schalte den Fernseher ein. Wir schauen uns „Abenteuer Leben“ an. Ich atme kurz durch.

Kurz vor 17:30 Uhr fangen beide Kinder an zu heulen, als hätten sie sich abgesprochen. Also einmal Flasche für die Kleine erwärmen und Schnitte für den Großen machen. Den Großen in seinen Tripp Trapp setzten und die Schnitte und Tee hinstellen. Während ich der kleinen Maus die Flasche gebe, spielt der Zwerg mit seinem Essen und Teller rum. Am Ende landet eine halbe angebissene Schnitte auf dem Fußboden und den Teller kann man auch gut wie eine Trommel benutzen. Meine Nerven. Zwischendurch ermahne ich ihn immer wieder sitzen zu bleiben. Ich werde erfolgreich überhört. Als er dann so rumhampelt, dass er fast runterfällt, muss ich eingreifen. Also Baby sicher ablegen und sich dem großen Böckchen widmen. Die Krönung ist dann die Verteilung vom Tee auf dem Tisch. Auch wenn die Trinklernsauger auslaufsicher sind, so weiß das Kind trotzdem wie es den Tee auch so raus bekommt. Einmal aufwischen bitte.

Nun wird es aber Zeit um ins Bett zu kommen, aber heute ist vorher Baden angesagt. Beim Ausziehen dann, ihr ahnt es vermutlich schon, Hascherspielchen mit Mutti. Ich bin fertig mit den Nerven, warum nur immer bei mir. Ich heule erstmal ne Runde. Ja auch vorm Kind. Ist mir egal. Nach gefühlten unendlichen Minuten schaffe ich es das Kind windelfrei zu bekommen und mit ihm ins Bad zu gehen. Während ich Wasser einlasse, rennt das Kind immer noch wie so ein Duracell-Hase durchs Bad. Zum Glück badet er gern, so dass ich ihm problemlos den Body ausziehen kann und ab ins Wasser. Kind vergnügt und Mami atmet tief durch. Endlich kommt der Mann dazu, er hat den Kellervorraum fertig und übernimmt die Badbetreuung. Während der Große fertig gemacht wird gehe ich zur Babymaus um sie badefertig zu machen. Ein Glück sie ist noch nicht eingeschlafen. Kinderwechsel im Bad. Ich setze den Großen aufs Töpfchen und der Mann badet die Kleine. Als er damit fertig ist, nehme ich die Kleine und er den großen Wirbelwind. Gleichzeitig wickeln wir beide Kinder und ziehen ihnen das Schlafzeug an. Der Mann ist schneller als ich und bringt den Großen hoch in sein Bett. Ich pucke die Kleine und stecke sie in ihren Schlafsack. Sie darf noch bei uns bleiben.

Es ist nun gegen 19:10 Uhr als hier endlich Ruhe einkehrt. Der Mann duscht noch schnell und wir machen uns Abendbrot. Es gibt Ciabatta mit Kräuter Creme Fraiche, Schinken und Käse für mich, der Mann nimmt neben der Creme Fraiche Thunfisch, Camenbert und Käse darauf. Alles wird dann im Ofen überbacken. Während das Essen im Ofen ist, hole ich schnell die Wäsche aus der Waschmaschine und pumpe Muttimilch ab. Wir setzen uns gemütlich aufs Sofa und schauen beim Essen unter anderem „The Voice Kids“.

Nach dem Essen schreibe ich diesen Blogeintrag hier weiter. Der Mann verschwindet gegen 21:15 Uhr mit der Kleinen ins Bett. Ich muss nun noch schnell die Wäsche aufhängen und dann gehe ich auch ins Bettchen. Mal schauen ob ich vor Mitternacht noch einmal aufstehen muss, um die kleine Babymaus zu füttern. Wenn sie ihre Zeiten so einhält, wie die letzten Tage, dann dürfte sie sich gegen Mitternacht bzw kurz danach melden. Aber ich vermute mal stark, dass ich gar nicht erst ins Bett komme, denn gerade quäkte es von oben. Ja genau. Ich bin dann mal Flasche warm machen.

Wenn ich bis hier hin durchgehalten habt mit lesen, dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie hier der tägliche Wahnsinn tobt.

Alle anderen heutigen Tagebuchblogger findet ihr verlinkt bei Frau Brüllen.

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2 Kommentare zu „#WMDEDGT – Was machst du eigentlich den ganzen Tag

  1. Oh man, was für ein Stress. Ich hab echt schon vergessen, dass das hier auch mal so war… Inzwischen läuft es aber alles sehr entspannt.
    Gute Nerven dir!

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  2. Ein fordernder Tag – ich glaube am schlimmsten ist die „Nachtschicht“ von fast 2h, oder? Ich drücke euch sehr die Daumen, dass es mit dem entspannten Nachtstillen noch was wird, wenn genug Mamamilch da ist. Wenn man dadurch gar nicht raus aus dem Bett muss, sondern quasi im Schlaf stillt, hebt das den eigenen Nachtschlaf doch um einiges und ist gefühlt nach 5 Minuten erledigt ….

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